Gorges de l'Avançon - Pont de Nant Olivier Fatzer

Top 2 - Die Avançon-Schlucht

Die Avançon-Schlucht

Folgen Sie dem Wasserlauf

Folgen Sie dem Wasserlauf des Avançon, der sich durch herrlich grüne Waldgebiete schlängelt.

Ein schattiger Wanderweg führt Sie quer durch das Naturschutzgebiet bis zum Vallon de Nant.

Ihnen ist unterwegs warm geworden? Das glasklare Quellwasser ist köstlich erfrischend!
Frisch von der Quelle

Frisch von der Quelle

Der Avançon de Nant entspringt im Vallon de Nant am Fusse des Martinets-Gletschers.

Der Wildbach fliesst in Richtung Pont de Nant, vorbei an Plans-sur-Bex und Frenières, wo er in die Ivouette mündet. Nach dem Zusammenfluss mit dem Avançon d'Anzeindaz durchquert der Fluss die Stadt Bex, bevor er in die Rhône mündet. 
 

Ambiente

 Die Flussufer laden zum Forellenangeln ein. 

Geniessen Sie die Stille des Waldes und im Hochsommer seine herrliche Frische.  

In der Auberge du Pont de Nant können Sie nach einer Wanderung frische Kräfte schöpfen. 

Im botanischen Garten La Thomasia warten 3000 Pflanzenarten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. 
WANDERUNG IN DER AVANÇON-SCHLUCHT

WANDERUNG IN DER AVANÇON-SCHLUCHT

Ideal für heisse Sommertage: Eine leichte, schattige Wanderung am Ufer des tosenden Wildbachs Avançon, der eine beeindruckende Schlucht in die Felslandschaft gegraben hat.

Zwei Routen stehen zur Auswahl: 
- Route 1 (1:55 Std.): Ab Frenières-sur-Bex bis Pont de Nant. Die Überquerung der Hängebrücke über der Schlucht lässt die Herzen höher schlagen. 
 - Route 2 (45 Minuten): Diese Wanderung ist kürzer und deshalb ideal für Familien. Sie startet in Plans-sur-Bex und führt Sie bis Pont de Nant. 


 

 
NATURSCHUTZGEBIET PONT DE NANT

NATURSCHUTZGEBIET PONT DE NANT

Oberhalb des Vallon de Nant liegt der Martinets-Gletscher. Der Gletscher reicht bis zu 2300 m herab, eine grosse Ausnahme, denn alle anderen Gletscher sind auf dieser Höhe schon längst verschwunden. Seine Langlebigkeit ist der Tatsache zu verdanken, dass er waagerecht im Schatten einer 400 Meter hohen Felswand liegt. Dadurch ist er fast permanent vor Sonneneinstrahlung geschützt.
Das Wasser ist im Tal allgegenwärtig, und zwar nicht nur auf dem Gletscher oder im Gebirgsbach, sondern auch in der üppigen Vegetation, die in diesem Schutzgebiet beheimatet ist.
Bewundern Sie bei einem Spaziergang durch das Tal die einzigartige Vielfalt der heimischen Flora und vor allem ihre Fähigkeit, sich den unterschiedlichen Milieus und geologischen Gegebenheiten anzupassen, um sogar Gletscherlandschaften und Wildbäche zu besiedeln.

 
BOTANISCHER ALPENGARTEN LA THOMASIA

BOTANISCHER ALPENGARTEN LA THOMASIA

Der in 1260 m Höhe gelegene botanische Alpengarten La Thomasia wurde im Jahre 1891 von der Familie Thomas gegründet und ist der Erforschung und dem Erhalt der Alpenflora gewidmet.
Der botanische Garten zählt knapp 3000 Gebirgspflanzen, die nach ihrer geografischen Herkunft geordnet sind. Neben typischen Alpenblumen werden hier Pflanzenarten aus dem Himalaja-Gebirge, den Rocky Mountains, dem Kaukasus und den Anden kultiviert, andere sind in Japan, in den Neuseeländischen Alpen, dem marokkanischen Atlasgebirge oder in der Arktis beheimatet.
La Thomasia ist einer von zwei botanischen Gärten des Waadtländer Kantonsmuseums und ein wissenschaftlich genutzter botanischer Garten.

 
 

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