Randonnée Diablerets coucher de soleil Matthias Lehmann

Die Region

VON DER REBE ZUM GLETSCHER

Entdecken Sie unsere weitläufige Region, die sich von der Ebene des Chablais bis zum Gipfel des Diablerets-Gletschers auf 3'210 Meter über Meer erstreckt.
Beginnen Sie Ihren Besuch 600 Meter tief unter der Erde im Salzbergwerk von Bex. Gönnen Sie sich danach eine Auszeit in den Bains de Lavey, der heissesten Thermalquelle der Schweiz. Weiter geht es mit einem Streifzug durch die Weinberge von Bex und Ollon, wo auf Böden mit unverwechselbarem Charakter authentische Jahrgänge reifen. Weiter hangaufwärts finden Sie zunehmend Chalets, wie sie für Gryon typisch sind – mit seiner Bergluft lädt das Dorf zur Entspannung ein. Nur wenige Kilometer entfernt, in Villars, wechseln sich alte Chalets mit Holz- und Steinbauten neueren Datums ab. Erleben Sie diesen modernen, auf einer natürlichen Südterrasse gelegenen Ferienort. Fahren Sie im Sommer auf den Col de la Croix, dessen Strasse sich mitten durch eine Alplandschaft mit jahrhundertealten Traditionen schlängelt; so wird hier unter anderem der Etivaz, eine regionale Käsesorte, hergestellt. Nach der Passhöhe geht die Fahrt hinunter ins ursprüngliche Bergdorf Les Diablerets am Fuss eines imposanten Gebirgsmassivs. Les Diablerets verbindet Mythen und Bräuche mit sportlichem Genuss und den Freuden des ewigen Schnees auf dem gleichnamigen Gletscher.
 

VILLARS

Villars befindet sich im Herzen der Waadtländer Alpen auf einer 1300 Meter hoch gelegenen und nach Süden offenen natürlichen Terrasse. Weit entfernt von der Stadthektik hält dieser Ort seit über 150 Jahren ein umfangreiches Sport- und Freizeitangebot für seine Besucher jeden Alters bereit. Vor diesem idyllischen Hintergrund mit traumhaftem Blick auf den Genfersee und den Mont Blanc findet hier jeder Feriengast den für ihn passenden Zeitvertreib. Wen es in die Stadt zieht, der kann sich ins 120 Kilometer entfernte Genf begeben oder nach Montreux fahren, das 30 Kilometer entfernt ist.

Trotz der rasanten touristischen Entwicklung konnte sich Villars dank einer Baupolitik, bei der die Beibehaltung eines einheitlichen architektonischen Erscheinungsbilds im Mittelpunkt steht, sein charmant-ländliches Flair bewahren. Traditionelle Chalets finden sich neben neueren Bauten aus Holz und Stein, wodurch eine architektonische Harmonie bewahrt wird, die sich perfekt in die Naturkulisse einpasst. Und auch die Einrichtung unzähliger Schutzgebiete trägt dazu bei, dass die Natur noch lange erhalten bleibt. So findet der Besucher neben einer eindrucksvollen Aussicht eine gebirgstypische Stimmung vor, die ihn jegliche Alltagssorgen vergessen lässt.

Villars verfügt über einen 18-Loch-Golfplatz auf 1600 Höhenmetern, der bei Profi- und Amateurgolfern vor allem wegen seiner einzigartigen Landschaftskulisse beliebt ist.
Die Berge sind der ideale Ort, um wieder neue Energie zu tanken … Besonders gut gelingt das im Wellnesszentrum Les Bains de Villars, das den Besuchern als Rückzugsort dient und ganz dem körperlichen und seelischen Wohlbefinden gewidmet ist. Zeit für sich selbst nehmen, wohltuende Entspannung finden, für ein paar Stunden dem Alltag entfliehen und gleichzeitig einen malerischen Blick auf die Alpen geniessen – das perfekte Rezept für einen gelungenen Aufenthalt in der Hochebene von Villars.
Die Gemeinde Ollon erstreckt sich über ein weitläufiges Gebiet. Der bezaubernde Ort Ollon ist von sanfter Gemütlichkeit geprägt. Zwischen den engen Gassen verbirgt sich neben wunderschönen historischen Gebäuden auch die Burg „Château de la Roche“ aus dem 13. Jahrhundert. Ollon ist von unzähligen Weinbergen umgeben. Mit jedem Höhenmeter lassen sich mehr von den 23 Weilern entdecken, die sich weit verstreut auf dem Weg nach Villars befinden.
Die kleine Siedlung Saint-Triphon ist einer davon. In den dortigen Steinbrüchen wurde zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert der berühmte „schwarze Marmor von St. Triphon“ gewonnen, der schon in der Antike Verwendung fand und dessen Lehmgruben zu Zeiten der Römer abgebaut wurden. Mit diesem Stein konnten an vielen Orten der Schweiz zahlreiche Bauwerke verwirklicht werden.

Die höchste Bergspitze der Gemeinde, der Grand Chamossaire, liegt in einer Höhe von 2120 Metern.

GRYON

With some of the most spectacular alpine peaks as its backdrop, such as the Muveran or the Miroir d’Argentine (which started out as a coral reef 100 million years ago), the village of Gryon is beautifully authentic with its old chalets. Plus, the old village is officially protected and the Tâtchis, Gryon residents, can be proud of their little village with a big heart.
At the bottom of the valley, the famous Miroir d’Argentine (2,325 m) towers over Solalex, where you’ll find mountain restaurants offering gastronomic or more traditional cuisine. An essential location for hiking, the trails are accessible in summer and winter.    
The extraordinary hamlet of Taveyanne, listed as a national historical site, owes its uniqueness to its 16th century chalets and beautiful mountain pastures, protected as a nature reserve since 1970, where the traditional annual pastoral festival is celebrated in mid-summer.
Firmly family-oriented, Gryon offers a wide range of activities in all seasons. The Frience recreational area, perched above Gryon, is a paradise in winter for anyone who wants to learn to ski or have fun in the snow with lots of toboggan runs for all levels. In the summer, this area is transformed into an emerald water paradise where swimmers can cool off in the peak of summer.
All year round, there’s a whole succession of village events celebrating traditions and contemporary themes for every season during festivals and concerts.

LES DIABLERETS

Inmitten der Waadtländer Alpen liegt auf 1200 Höhenmetern das ursprüngliche Bergdorf Les Diablerets am Fusse einer beeindruckenden, vergletscherten Gebirgsgruppe. Dieses ausschliesslich aus Chalets bestehende Dorf mit ganz besonderem Charme konnte sich sein geschichtliches Erbe bewahren, ohne vom Fortschritt abgehängt zu werden. In den Winter- und Sommermonaten verwandelt sich die Hauptstrasse in einen Ort der Begegnung, an dem man gemeinsam die typische Atmosphäre und Abgeschiedenheit geniessen kann. Bei einem Spaziergang am Fluss „la Grande Eau“ bekommt man das Gefühl, als würde die Zeit stillstehen. Auch wenn in Les Diablerets von Stadthektik nichts zu spüren ist, so sind es doch nur 120 km bis zum Flughafen Genf und weniger als 40 km bis Montreux.
Der 3 km entfernte Hauptort Vers l‘Eglise ist ein kleines idyllisches Dorf, das gegen Ende des 13. Jahrhunderts entstanden ist. Seinen Besuchern stehen die Pforten der 1396 erbauten Kapelle offen, die 1530 zu einem Tempel wurde und deren authentisches, ursprüngliches Innere auch Sie verzaubern wird. In dem gegenüber der Kirche gelegenen Museum von Ormonts werden Wechselausstellungen organisiert, mit denen den Besuchern die Traditionen und das Erbe von Ormonts nähergebracht werden sollen.

Dank der Nähe von Les Diablerets zum Glacier 3000 können Gäste das ganze Jahr hindurch eine Vielzahl origineller, einzigartiger Freizeitmöglichkeiten nutzen. Auf dem Gletscher ist das Skifahren von November bis Mai garantiert möglich. Doch auch im Sommer bietet der Gletscher seinen Besuchern einen Riesenspass: mit dem Alpine Coaster, der längsten schienengeführten Sommerrodelbahn in ganz Europa. Ein weiterer Höhepunkt ist der Peak Walk, die weltweit erste Hängebrücke, die zwei Gipfel miteinander verbindet. Die 108 Meter lange Brücke ist ganzjährig geöffnet und bietet den Besuchern einen sagenhaften Rundumblick auf mehr als 24 Viertausender.

BEX

Das im Rhonetal gelegene Dorf Bex bildet eines der Tore zu unserer Region. Es zeichnet sich durch seine Vielfalt und seinen Reichtum aus, sowohl in geologischer als auch in kultureller Hinsicht. Wenn Sie an einem sonnigen Tag durch die Strassen von Bex bummeln, werden Sie zahlreiche, geschichtsträchtige Gebäude entdecken.

Vom 19. bis zum frühen 20. Jahrhundert war Bex ein bedeutender Touristenort, der besonders wegen seiner Kurbäder und renommierten Hotels ein beliebtes Touristenziel war.
Im 15. Jahrhundert begann man mit der Förderung des „weissen Goldes“, wodurch das Überleben der gesamten Region über lange Zeit gesichert war. Zwar werden die Salzminen auch heute noch betrieben, aber ihre Abbauräume mit einer Gesamtlänge von 15 km sind inzwischen zu einer wahren Touristenattraktion geworden.
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Gletschertopf Caillettes, der zu den grössten in ganz Europa zählt (mit einem Durchmesser von 5 Metern und einer Höhe von 8 Metern).
Zu der weitläufigen und vielfältigen Gegend, in die die Gemeinde Bex eingebettet ist, gehört auch eine Vielzahl von Weinbergen, die so manch einen Gebirgshang zieren. Die Weine aus den auf diesem fruchtbaren Boden wachsenden Rebsorten lassen sich regelmässig in Abhängigkeit der Weinlese degustieren.

Das Naturschutzgebiet Vallon de Nant erstreckt sich über 6 Kilometer bis zur Quelle des Avançon. In den Sommermonaten ist diese Alp Ausgangspunkt für viele Wanderungen und Trekkings, so auch für die „Tour des Muverans“.
In La Thomasia, dem Alpengarten von Pont de Nant, der zum botanischen Garten des Kantons gehört, sind knapp 3000 heimische Pflanzenarten ausgestellt.

Die Bergweiden von Solalex, Anzeinde und Bovonne zeichnen sich durch eine üppige, verlockende Landschaft aus, von der sich zahlreiche Ausflügler zum Picknick, zu einem Bad im Fluss, zu Wandertouren oder gar zu einer Begegnung mit Kühen einladen lassen. Der Miroir de l‘Argentine ist in der Welt des Klettersports zu einer legendären Bergwand geworden. Die beste Sicht auf dieses Kalksteinmassiv hat man von Solalex aus.

Seit 1981 findet alle drei Jahre in der prächtigen Parkanlage von Szilassy die „Bex & Arts“ statt, bei der zeitgenössische Skulpturen ausgestellt werden. Dieses Ereignis hat sich als fester Termin in der nationalen Kunstszene etabliert.

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